1977 wurde der Grundstein der Firma Sindl gelegt, als Johann Sindl den ersten Kipper-LKW ankaufte.

1978 erweiterte Johann Sindl den Betrieb um einen Baggerlader.

1979 wurde eine Sattelzugmaschine für den internationalen Fernverkehr angeschafft. Nach der Kooperation mit einem englischen Speditionspartner übernahm die Firma Sindl am Grenzübergang Schärding geladene Sattelauflieger und transportierte diese vorwiegend in den vorderen Orient. Anfang der 80er erkannte man, dass das Geschäft mit Bau- und Kippfahrzeugen doch nicht den gewünschten Erfolg brachte und so beschränkte sich die Firma Sindl immer mehr auf den nationalen und internationalen Gütertransport. So begann Johann Sindl als Subunternehmer für die Spedition Gärtner tätig zu werden. Diese Entscheidung brachte schon bald den gewünschten Erfolg und man erweiterte den Fuhrpark auf 6 Fahrzeuge.

1989 wurde die ehemalige Einzelfirma in eine GmbH umgewandelt.

Im Jahr 1992 erlitt die Firma Sindl durch den Konkurs der Spedition Gärtner einen erheblichen Verlust in der Höhe von damals ATS 500.000,-. Man suchte nun nach Alternativen und übernahm Transporte von diversen Kunden der Spedition Gärtner. Einer unserer größten Kunden war das Nö Pressehaus. Dort wuchs die Firma Sindl im Laufe der Jahre als Transporteur zur Nummer 1 heran.